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Unterschiede

Unterschiede zu anderen Anbietern

Hilfe zur Entscheidungsfindung:

Klaviertheater = K / andere Anbieter klassischer Musik für Kinder = aA
Eigentlich ist der Vergleich schon nicht stimmig, denn bei keiner anderen Gruppe kommt der Komponist „höchstpersönlich“ und stellt sich in seinem normalen Leben vor!

K:   Für eine große Gruppe von Kindern finden mehrere Aufführungen statt, damit die Gruppe nicht zu groß wird und alle etwas sehen und hören können; Gruppengröße je Aufführung maximal ca. 150 Kinder; so können wir auch auf die unterschiedliche Konzentrations-, Lern-, Merkfähigkeit in den verschiedenen Altersgruppen eingehen.
aA: Gruppengröße bis 300 Kinder je Aufführung; die Theatergruppe „spielt ab“; ob die Kinder sehen und hören und verstehen, ist für die  -fest angestellten- Schauspieler von geringem Interesse.

K:Alle Kinder werden von der ersten Minute an in das Geschehen mit einbezogen durch mitsingen, mitsummen, auf Fragen reagieren, klatschen, schunkeln, Bewegungsabläufe auf die gespielte Musik bezogen usw.                                    aA: Auf meine Frage an ein „Konkurrenzunternehmen“ zu diesem Thema erhielt ich als Antwort: Ja, die Kinder dürfen an einer Stelle mitschreien (!!!!). Äußerst sinnvoll bei klassischer Musik!!! Bei anderen „Konkurrenzunternehmen“ erhalten einige Kinder eine „tragende“ Rolle: Sie dürfen Tücher hin- und her schütteln.

K: Musik wird im Original vorgetragen.
aA: Musik wird verrockt/verpopt vorgetragen.

K: umfangreiches Unterrichtsmaterial zur Vor- und Nachbereitung des Themas (Bach, Mozart, Beethoven oder Schubert) in verschiedenen Fächern, zusammengestellt für unterschiedliche Klassenstufen, erstellt von einer Pädagogin, die weiß, was Lehrkräfte wollen.
aA: ?

K: Jede Vorstellung beginnt mit einem „warming-up“: musikalische und theaterpädagogische Einführung.
aA: ---

K: Ausführung von ehemaligen Lehrkräften, deshalb pädagogisches Einwirken auf die Kinder; nach mehr als 3500 Vorstellungen seit 1994 können wir aber auch schauspielern.
aA: Schauspieler und/oder Sänger ohne pädagogische Ausbildung

K: Empfehlung vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus vom Juli 2001 zum Einsatz in allen Schulen zur Ergänzung des Musikunterrichts; unser musikpädagogische Wert wurde erkannt. Auftritte in Fortbildungsstätten für Lehr- kräfte.
aA: ?

K: Bei uns sind die Komponisten „persönlich“ anwesend; wir spielen nicht nur die Kurzfassung eines Werkes des Komponisten. Wir hatten in den vergangenen Jahren mehrere Auftritte im Kammermusiksaal des Beethovenhauses und beim  Beethovenfestival Bonn mit unserem Beethovenprogramm für Kinder, Engagements durch die Beethovengesellschaft Bonn, also Anerkennung des Stücks z.B. durch die „oberste“ Institution in Sachen Beethoven.
aA: Bach-Programm? Beethoven-Programm? Schubert-Programm? Es wird jeweils nur die Kurzfassung eines Werkes des Komponisten vorgetragen.

K: Die Musik wird live gespielt und spielerisch erklärt; der Pianist kann also jederzeit bei Störungen unterbrechen und neu beginnen; er kann wiederholen, wenn etwas unklar oder noch nicht verstanden ist; er kann auf die „Einwürfe“ der Kinder reagieren; er kann länger oder kürzer spielen, je nachdem, ob sich die Kinder länger oder kürzer konzentrieren können; die Kinder sehen und hören live-Musik; sie können sich eine Zugabe erklatschen, die in Wirklichkeit allerdings eine Lernziel- kontrolle ist.
aA: Die Musik läuft von Band, eine Unterbrechung, ein Reagieren auf die Kinder ist nicht möglich; die Kinder erleben dasselbe wie in vielen Shows: Singen nach Musik von Kassette; keine Erklärung der Musik

K: Komponist, der Mensch, seine Lebensumstände und seine Musik werden dargestellt, dadurch wird auch die Musik „persönlich“. Die Kinder sagen hinterher: Ich kenne jetzt Herrn Bach ... , ich hab ihn selbst gesehen und gehört!
aA: Musik

K: Jedes Kind darf dem „Komponisten“ eine Brief schreiben (Schreib- und Sachunterricht), der beantwortet wird (Lese- und Sachunterricht).
aA: ---

K: Dauer einer Theaterveranstaltung ca. 90 Minuten (incl. „Platzanweisung“ durch uns, incl. „warming-up, incl. Zugabe(n))
aA: ?

K: Der Inlandspreis beträgt 4,30 bis 5,50 Euro/Kind ; angemeldeten, aber z.B. wegen Krankheit fehlenden Kindern wird der Eintrittspreis zurückerstattet; Lehrkräfte bezahlen keinen Eintritt
aA: ?
 

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