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Empfehlung / Presse

Empfehlung seitens des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus:

Im Juli 2001 erhielten wir eine bayerische Empfehlung: „Die vom Ensemble selbst verfassten Stücke zeigen die Musiker als Mensch und Genie. Es wird neben Umfeld, Lebensweise und alltäglichen Konflikten dargestellt, wie diese Komponisten ihre Problem durch Klavierspielen lösen. In alters- und kindgemäßer Weise erfolgen fächerübergreifendes Lernen (Musik, Geschichte, Erdkunde, Kunst, Deutsch) sowie Gehörbildung und Aufmerksamkeitsschulung. Die Schüler werden auf unterschiedliche Weise in die Theaterstücke einbezogen.“
 

General-Anzeiger Bonn:

Ziel des “Klaviertheater Santa” ist, Kinder auf sinnvolle Weise an klassische Musik heranzuführen, indem einprägsame Klavierstücke in eine Bühnenhandlung “verpackt” werden. Edutainment bedeutet Education und Entertainment, mithin das, was Friedrich Schiller der Schaubühne generell zuschrieb: Sie sei der Ort, wo sich Vergnügen mit Unterricht gatte.

Saarbrücker Zeitung:

Eine Menge Spaß hatten die Kinder der Rentrischer Grundschule beim Besuch des “Klaviertheaters SANTA”. Und sie haben ganz nebenbei und ohne den hocherhobenen pädagogischen Zeigefinger einiges über Musik gelernt... Der Komponist ist den Kindern nicht mehr fremd, dank der engagierten und kindgerechten Vorstellung.

Odenwalder Zeitung:

Die Kinder der Wald-Michelbacher Grundschule haben Mozart nicht nur als genialen Komponisten, sondern auch als Menschen mit Schwächen kennengelernt, der viele Dummheiten im Kopf hatte. Und so verloren die kleinen Zuschauer ihre Scheu vor dem großen Namen... Ganz nebenbei lernten die Kinder eine ganze Menge über Musik, wenn Mozart sie zum Mitsingen oder Mitklatschen aufforderte...

IL Tirreno, Lucca:

... spettacolo Piano Teatro Santa. Si tratta di una rappresentazione in lingua tedesca di scene di vita quotidiana... di alcuni dei massimi compositori, come Mozart, Beethoven e Schubert, con musica dal vivo...

Lebacher Stadtzeitung:

Interessiert begab sich das junge Publikum auf eine Reise, 220 Jahre zurück, zu einem Wolfgang Amadeus, der eigensinnig, fremdartig und doch sympathisch ist. Als “hochwürdige Damen und Herren” spricht Mozart die Kinder an, zeigt ihnen Kostproben seines virtuosen, musikalischen Könnens und ist doch auch gewinnend frech, ein Meister im Grimassenschneiden und in entlarvenden Bemerkungen.

Die Rheinpfalz:

Weil Margarethe nicht alles verstand, brachte der Komponist es ihr bei. Gespannt hörten auch die kleinen Zuschauer zu. Und sie faßten schnell Vertrauen zu dem Menschen Beethoven, ... Voller Zutrauen lernten sie die Welt der klassischen Musik kennen ... Das pädagogische Konzept des “Klaviertheater SANTA” zeigte spielerisch, wie leicht und wie lebendig sich auch dieses Musikgenre verstehen läßt.

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